Individueller Gehaltsvergleich
Eine der wichtigen Themen, die die Menschen im Arbeitsmarkt interessieren, ist
auch die Höhe des Gehalts. Das Gehalt ist ein
sehr heikles Thema; nicht jedermann hat den Mut, seine Freunde oder Bekannten
über die Höhe ihrer Gehälter zu fragen. Seinen Lohn mit einem Kollegen auf derselben
Arbeitsstelle zu vergleichen ist so gut wie unmöglich, denn Fragen über die
Höhe des Gehalts werden für taktlos gehalten. Die internen
Dokumente vieler Firmen verbieten sogar die Kommunikation über die Höhe der
Gehälter unter Mitarbeitern.
Fast jeder Angestellte
hat das Gefühl, dass er zu wenig verdient. Weil er sich
aber dessen nicht vergewissern kann, bleibt sein Gefühl subjektiv and mag der
Realität nicht entsprechen.
Die Gehaltsforschung
MERCES ermöglicht es Ihnen, die Höhe Ihres Gehalts mit Anderen zu vergleichen,
die an der gleichen oder an einer ähnlichen Arbeitsstelle wie Sie arbeiten,
ihre Arbeit in derselben Region ausüben, eine vergleichbare Berufspraxis haben,
usw.
Die Gehaltsforschung MERCES
Warum haben wir die
Gehaltsforschung MERCES benannt? Dieses Wort stammt vom
Lateinischen und heißt Lohn, Gehalt, Bezug, Vergütung.
Diese Gehaltsforschung
ist ein Produkt der Gesellschaft Profesia, spol. s r.o.
Eingangsdaten
Als Eingangsdaten
verwendet die Gehaltsforschung MERCES Angaben von den Gefragten, die den
Fragebogen ausgefüllt haben. Außer dieser Angaben
sammelt sie auch Angaben von den Arbeitgebern, die ihre Stellenangebote
veröffentlichen und die maximale und minimale Lohnhöhe angeben, die sie den
Stellenbewerbern anbieten. Die letzte Quelle der
Eingangsdaten sind die Stellensucher, die in ihren Lebensläufen die erwartete
Höhe ihres Lohnes angeben.
Alle Angaben in der
Gehaltsforschung sind anonym.
Ausgangsdaten
Vor den eigentlichen
Ausrechnungen wird die Datenprobe „gereinigt". Vorerst werden
Fehler wie negative Zahlen und extreme Werte wie z.B. ein Monatsgehalt von 0,2 € oder 30 000 € weggefiltert. Dann wird eine
Beeinflussung des Musters durch extreme Werte verhindert. Dazu dient eine
statistische Methode, die auf Quartils basiert.
Nach solcher Reinigung
der Eingangsdaten werden Ausrechnungen durchgeführt: durchschnittliches
Gehalt nach der Gehaltsforschung, durchschnittliche obere und untere Lohngrenze
nach den Stellenangeboten der Arbeitgeber und nach den Erwartungen der
Bewerber.
Die Ergebnisse der
Forschung drücken nur die Angaben von den Daten aus, die wir erhielten und
billigten:
- ein Profil (Ausgang aus einem Fragebogen) darf in der Probe höchstens ein halbes Jahr bleiben,
- in die ausgefüllten Fragebogen greifen wir nie ein,
- bei den Ausrechnungen werden weder die Inflation noch Lebenskosten berücksichtigt,
- Löhne in einer Region werden nie anhand anderer Region veranschlagt.
Zum anschaulicheren Verständnis der Ergebnisse des
Gehaltsvergleichs bieten wir auch ihre grafische Darstellung.
